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Konstruktiver Austausch mit Senatorin Ünsal und Staatsrat Baumheier

Martinistraße

Unsere Vertrauenspersonen waren bei der Senatorin für Bau, Stadtentwicklung und Mobilität. In einem konstruktiven Gespräch haben wir ausgelotet, wo trotz unterschiedlicher Perspektiven auch Anknüpfungspunkte liegen, um gute Mobilität für alle in Bremen schneller voranzubringen. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass unsere Initiative vom Senat durchaus ernst genommen wird. Das ist ein gutes Zeichen!

Wir haben uns dazu entschlossen, in den kommenden Monaten mit der Senatorin im Gespräch zu bleiben. Eine sofortige Annahme des gesamten Gesetzes stand nicht zur Debatte. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir Senatorin Ünsal, dem Senat und der gesamten Bürgerschaft weiterhin richtig Feuer machen!

Unserer Ansicht nach braucht es für die Erreichung der Bremer Klimaziele mehr als die Elektrifizierung der Bus-Flotte. Es braucht einen richtigen „Modal-Shift“! Also weniger Wege, die mit dem Auto zurückgelegt werden! Es braucht einen Ausbau vom Umweltverbund aus ÖPNV, Rad- und Fußverkehr, damit der Umstieg tatsächlich attraktiv wird.

Die Verteilung der sogenannten „LukifG“-Mittel muss jetzt zügig geklärt werden. Im nächsten Schritt muss geprüft werden, ob Bremen den Klimanotstand ausrufen soll, damit ggf. endlich in mehr Klimaschutz und in die Verkehrswende investiert werden kann. Die Kosten werden umso höher, je länger wir warten. Deshalb machen wir weiter, bis alle Menschen in Bremen einfach unterwegs sein können. Wir halten euch auf dem Laufenden!